Wenn du dir Sorgen um einen Azubi oder eine Kollegin machst
Vielleicht fällt dir auf, dass jemand sich stark verändert hat: stiller wird, häufiger krank ist, Fehler häufen sich, Alkohol oder Medikamente zunehmen – oder jemand über „kein Bock mehr aufs Leben" scherzt. Nimm das ernst, auch wenn es „nur Spaß" klingt.
- Sprich die Person ruhig und respektvoll an, wenn ihr einigermaßen ungestört seid.
- Sag, was dir aufgefallen ist – ohne Vorwürfe.
- Biete an, gemeinsam Hilfe zu holen: Ausbilder*in, Vertrauensperson, ärztliche Hilfe oder Beratungsstelle.
- Hol dir selbst Unterstützung, wenn du dir unsicher bist, wie du damit umgehen sollst.